Wandertag April 2017 - Der neue Achterspannerhof

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Wandertag April 2017

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22.04.2017 Zweiter Wandertag April 2017
Mit für die April-Wanderung rekordverdächtigen 18 Wanderfreunden sollte es von Mayen denRadwanderweg entlang über Polch zum Mertlocher Bahnhof gehen, wo wir schon im letztenApril unsere Wanderung in der dortigen Gaststätte „Streckenhäuschen“ ausklingen ließen.Wieder einmal wurde das logistische Problem, dass ausreichend Autos für die Rückfahrt inMertloch bereit stehen mussten, hervorragend gelöst, indem zunächst die gesamte Gruppemit vier Autos nach Mayen gebracht wurde, von wo die Fahrer zum Zielort fuhren und dankunseres lieben Ralf zum Ausgangspunkt zurückkehren konnten. Es zeigte sich einmal mehr, dass kleine Pannen die Wandertage durchaus bereichernkönnen, hat man doch hinterher noch mehr zu erzählen...Wir wussten, dass der Radwanderweg am Mayener Bahnhof begann, nur hat Mayendummerweise zwei Bahnhöfe, so dass wir eine Ehrenrunde durch das Tor zur Eifel, wie dieknapp 19.000 Einwohner zählende Stadt auch genannt wird, drehen durften, um denrichtigen zu finden. Diesem Umstand verdankten wir ein paar herrliche Blicke auf dasWahrzeichen der Stadt, die hoch oben thronende Genovevaburg aus dem 13. Jahrhundert,in der heute das Eifelmuseum mit Deutschem Schiefermuseum untergebracht ist.Der „Ortskunde“ war es auch zu verdanken, dass die Wandergruppe zunächst ohne Fahrerlosmarschieren durfte, da diese sich verfahren hatten und daher später hinzukamen.Kurz nach dem Start in Mayen-Ostbahnhof wechseln sich auf nur rund einem Kilometer einViadukt und zwei beleuchtete Tunnel ab. Weiter führt der Weg entlang der alten BahnstreckeMayen-Koblenz vorbei an den Örtchen Hausen und Nettesürsch bis nach Polch, wo er sichgabelt, einerseits Richtung Ochtendung und andererseits Richtung Münstermaifeld. Letzterewar die von uns gewählte.Petrus meinte es den ganzen Nachmittag über gut mit uns. Er schickte nur ein paar Wolken,viel Wind und kühle Temperaturen, aber keinen Regen. Alles grünte und blühte, wie es sichfür einen ordentlichen Frühlingstag im April gehört.Schließlich   erreichten   wir   nach   insgesamt   rund   14   Kilometern   das   GasthausStreckenhäuschen, wo wir uns in geselliger Runde stärken konnten. In vergangenen Zeitenwaren Streckenhäuschen Versorgungspunkte, um Pferde zu tränken, Wasser und Kohle fürdie Lokomotiven aufzunehmen sowie Reisende zu verpflegen. Die Wirtin kannte uns nochvom letzten Jahr, konnte uns diesmal allerdings mangels Masse kein „Ficken“ anbieten.Wohlgenährt kehrten wir zum Hof zurück, wo gleich der wie immer kurzweilige Partyabendstartete.

 
 
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